Presseerwähnungen/ Artikel/ Interviews

Groth_Zeichnung_3Als Experte für Familienunternehmen und aktuelle Managementansätze wird Torsten Groth regelmäßig von Zeitungen und Magazinen befragt. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Veröffentlichungen und Erwähnungen. Zum Nachlesen folgen Sie bitte den Verlinkungen hinter den Zeitschriftentiteln:

 

 

 

 

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Wenn das Unternehmen an der Familie scheitert (2. April 2017)
Neun von zehn Firmen in Deutschland gehören Familien. Doch auf den Patriarchen folgt oft eine Generation, die sich in Streits verliert.

wams

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Uni analysiert die Duisburger Unternehmerfamilie Haniel (22. März 2017)

wp

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Vize-Vorgesetzte (17. März 2017)
Die einen sind Kronprinz, die anderen Co-Chef: Stellvertreter haben oft einen undankbaren Job.

sz

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Stellvertreter sollte ihre Rolle klar definieren (6. März 2017)

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Zerrissen und zerrieben (Feb. 2017)
Selbstorganisation, agile Projekte und das Prinzip der Augenhöhe haben ihn nicht abgeschafft: den Sandwichmanager. (…). Strategien gegen das Zerriebenwerden.

ms

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Die Nummer zwei – Stellvertreter sollen ihre Rolle klar definieren (11. Feb. 2017)
Die Position des Stellvertreters ist auf den ersten Blick ein undankbarer Job. Statt selbst zu bestimmen, ist man auf der beruflichen Ersatzbank. Doch aus dieser Stelle lässt sich mehr machen, als viele denken ..

n-tv

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Wir sind die Firma (7. Juni 2013)
Familienunternehmen sind äußerst erfolgreich – dabei spricht im Grunde vieles dagegen. Zwei Porträts aus der dritten Generation.

Hannoversche Allgemeine

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Glanz und Zerfall von Familienfirmen: Der Fluch der dritten Generation (8. November 2012)
Warum viele Familienfirmen spätestens nach 60 Jahren das Zeitliche segnen und was sie tun müssten, um 200 Jahre alt zu werden.

Neue Zürcher Zeitung

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Die Untersicherheiten machen krank (25. April 2012)
Das spannungsreiche Verhältnis von Hof und Familie …

swp

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“Harry, hol schon mal den Wagen” (9. Aug. 2011)
Loyal, talentiert und bescheiden soll er sein, der ideale Stellvertreter. Doch eines muss die Nummer zwei besonders gut können: die Schwächen des Chefs ausgleichen.

 

faz

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Die langfristige Perspektive zahlt sich aus (12. April 2010)
Sie treiben nicht zwanghaft den Unternehmenswert, sondern sichern ihr Eigentum für die nächste Generation: Familienunternehmen sind weniger krisenanfällig. Langer Atem und Visionen helfen ihnen, in schlechten Zeiten zu bestehen. Was Konzerne von Familienunternehmen lernen können.
Handelsblatt

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Der Berater für Familienunternehmen (13. November 2009)
Familienunternehmen zu beraten ist eine besonders vielseitige Herausforderung, findet Torsten Groth, denn hier kommen betriebswirtschaftliche Ansprüche mit den psychologischen Anforderungen von Familienstrukturen zusammen.
Die Welt

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Die Illusion der perfekten Kontrolle (7. Oktober 2009)
Alles im Griff? Moderation: Susanne Kaufmann. Es diskutieren: Torsten Groth – Soziologe, Management Zentrum Witten, Berlin, Prof. Dr. Ortwin Renn – Risikoforscher, Universität Stuttgart, Dr. Bernd Sprenger – Facharzt für Psychotherapie, Berlin
SWR2

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Wege aus der Krise: von der Familie lernen (15. April 2009)
Familienunternehmen haben die Finanzkrise zum großen Teil bisher erstaunlich gut überstanden. Wie sieht ihr Erfolgsfaktor aus? Ein Porträt der erfolgreichen deutschen Möbelkette POCO.
Deutsche Welle

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Sind Familienunternehmer die besseren Kapitalisten? (16. Juli 2008)
Das Familieunternehmen Schaeffler aus Franken will mit Continental den fünftgrößten Reifenhersteller der Welt übernehmen. Ein weiterer Versuch einer Unternehmerfamilie, einen DAX-Konzern zu kaufen. Was macht Familieunternehmen so stark? Sind sie womöglich die besseren Unternehmer? Darüber sprach tagesschau.de mit Torsten Groth vom Wittener Institut für Familienunternehmen.
tagesschau.de

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Einsam Spitze bleiben (19. Sept. 2008)
“Weltmarktführer”, welch großes Wort, wer möchte das nicht sein – und bleiben, natürlich? Aber wie geht das? Torsten Groth hat es erforscht und fand heraus: es sind die kleineren eigentümergeführten Unternehmen, die sehr oft Weltmarktführer sind.

mw

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Großinvestor Buffett: US-Milliardär auf Einkaufstour in Deutschland (19. Mai 2008)
Warren Buffett in Shoppinglaune: In Frankfurt trifft sich der US-Milliardär mit Vertretern deutscher Familienunternehmern. Der reichste Mann der Welt sucht ein neues Investitionsfeld – und wirbt um Vertrauen.
Spiegel online

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Generation X (Februar 2008)
Großeltern, Vater, Mutter und Kind ­ das nennt man gemeinhin Familie. Wenn sich alle in einem Unternehmen versammeln, heißt das Familienbetrieb ­ und ist die Erfolgsformel des Mittelstands.
brand eins wissen

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Deutschlands größte Familienunternehmen (19. Nov. 2007)
Deutschlands führende Familienunternehmen setzen auf konstantes Wachstum, Ausschläge nach oben und unten sind eher selten.

Handelsblatt

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Die Macht der deutschten Wirtschafsdynastien (4. Okt. 2007)
Familienunternehmen mischen die Unternehmenslandschaft auf. Haniel übernimmt die Macht bei Metro, Porsche bei Volkswagen. Doch das sind nur die zwei bekanntesten Beispiele. Auf allen Ebenen sind die Sippen so einflussreich wie nie zuvor.

Die Welt

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Hinter den Kulissen des Familienunternehmens (Dez./Jan. 2006/7)
Familienunternehmen sind oftmals erfolgreicher und zugleich aber auch gefährdeter als andere Unternehmenstypen. Enge familiäre Bande können Identität und Kontinuität im Unternehmen steigern, genauso gut aber auch zu unerbittlichem Streit führen. In Familienunternehmen tobt das wahre Leben. Ein guter Grund für Torsten Groth, hinter die Kulissen der Familienunternehmen zu schauen.
FAZ Blogs

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Wo Familie und Unternehmen eins werden (27. Feb. 2005)
Wittener Forscher ergründen den Erfolg von Familienunternehmen – und werden dabei von Unternehmerfamilien gesponsert
Die Welt

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Aufstehen, weitermachen (15. Jan. 2005)

Scheitern als Chance – aus Niederlagen lernen

hab

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Das Erbstück (Feb. 2004)
Kann eine Maschinenfabrik eine Herzensangelegenheit sein? Das kann nur fragen, wer Berthold Leibinger nicht kennt. Und Trumpf. UND ÜBERHAUPT: FAMILIENUNTERNEHMEN.brand eins

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